soziales Engagement

Pfadfinderbund Süd unterstützt „Sonnenschein Vanessa“

Der Verein „Sonnenschein Vanessa e.V.“ ist ein gemeinnütziger und mildtätiger Verein, zu dessen Aufgaben u.a. die Hilfe für Behinderte, Förderung der Jugend- und Altenhilfe sowie des öffentlichen Gesundheitswesens zählen. Beispielsweise werden Familien mit behinderten Kindern bei der Beantragung von Kassenleistungen unterstützt.

Hier am Basteltisch entstehen kleine Kunstwerke

Hier am Basteltisch entstehen kleine Kunstwerke

Auch für die ganz Kleinen: Fische-Angeln

Auch für die ganz Kleinen: Fische-Angeln

Wer fängt das schnelle "Kaninchen", wenn es aus seinem "Bau" schlüpft?

Wer fängt das schnelle “Kaninchen”, wenn es aus seinem “Bau” schlüpft?

Zielwerfen auf Klapptafeln

Zielwerfen auf Klapptafeln

Beim „Familienfest 2014“, das von Manuel Barenscher, dem Vorstand des Vereins, und seinem Team ausgerichtet wurde, beteiligten sich auch die Ettlinger Pfadfinder vom Stamm Cherusker. Mit zahlreichen Spielstationen und einem kostenlosen Bastelangebot betreuten sie die jüngeren Besucher des Fests, wenn diese sich nicht gerade auf der Hüpfburg oder dem Kettenkarussell tummelten.
Nach anfänglich mäßigem Wetter klarte es mittags auf und es kamen zahlreiche Besucher, die sich auch über den Verein und seine Arbeit informierten.
Wir wünschen „Sonnenschein Vanessa“ von Herzen ein weiterhin gutes Gelingen bei diesem wichtigen sozialen Engagement.

Als Abschluss durfte jedes Kind an die Gummibärchenschleuder

Als Abschluss durfte jedes Kind an die Gummibärchenschleuder

Pfadfinder helfen bei der Waldputzaktion in Waldbronn

Am vergangenen Samstag trafen sich ungefähr 50 Pfadfinder unserer Gruppe aus Waldbronn, unterstützt von Kindern und Jugendlichen aus der benachbarten Gruppe aus Karlsbad, um gemeinsam bei der alljährlichen Waldputzaktion des Schwarzwaldvereins in Waldbronn mitzuhelfen.

In einer langen Kette helfen auch die ganz kleinen mit

In einer langen Kette helfen auch die ganz kleinen mit

Die Säcke sind so voll, dass sich die Pfadfinder zusammentun müssen

Die Säcke sind so voll, dass sich die Pfadfinder zusammentun müssen

Zwei Wölflinge sammeln Flaschen von der Wiese

Zwei Wölflinge sammeln Flaschen von der Wiese

Was für Berge an Müll...

Was für Berge an Müll…

Müll in allen Ecken und Winkeln

Müll in allen Ecken und Winkeln

Die große Mannschaft an Helfern

Die große Mannschaft an Helfern

Die Pfadfinder sollten den Kurpark und den Wald der Kurklinik von Müll befreien. „Wer wirft denn leere Bierflaschen so einfach in den Wald?“, fragte einer der Pfadfinder. Und ein anderer empörte sich: „Schaut mal hier, ein alter Fahrradreifen!“ So sammelten die Jungen und Mädchen fleißig drei Stunden lang. Nach getaner Arbeit und einigen vollen Müllsäcken fanden sich die Pfadfinder am Wanderheim ein. Dort bedankten Bürgermeister Franz Masino und der 1. Vorsitzende des Wandervereins Herbert Müller sich bei allen Beteiligten. Anschließend wurden die hungrigen Helfer zum Mittagessen eingeladen und sangen dafür zum Schluß noch einige ihrer Lieder vor.

Bürgermeister Franz Masino hilft beim Austeilen des Essens für die Helfer

Bürgermeister Franz Masino hilft beim Austeilen des Essens für die Helfer

Wir konnten uns mit einigen unserer Pfadfinderlieder für das Essen bedanken

Wir konnten uns mit einigen unserer Pfadfinderlieder für das Essen bedanken

Raketenwerkstatt bei den Malscher Pfadfindern

“Eine richtige Rakete?”, “woraus bauen wir die denn?”, ”darf jeder seine eigene Rakete bauen?” und wie weit wird die dann fliegen?”

Mit vielen solcher Fragen und voller Vorfreude strömten viele interessierte Kinder zur Raketenwerkstatt, die im Rahmen des Malscher Ferienprogramms von den Pfadfindern angeboten wurden.

Sicher war vor allem, daß die Kinder alles selbst machen durften. Nachdem sich die Kinder kennengelernt hatten, ging das Werken dann los. Zunächst mußte sich jeder genau überlegen, wie die Rakete aussehen sollte. Da entstanden tolle Modelle mit vielen bunten Farben und phantasievollen Mustern.

Jeder fing emsig zu malen, zu schneiden und zu kleben an; wo Not am Mann war, halfen die Pfadfinder aus, und wer schon die Techniken richtig beherrschte, half seinem Nebenmann. Unter eifrigem Geplauder wurden die ersten Raketen fertig und warteten nur auf ihren ersten Flug.

Alle Kinder waren fertig, und es war ein sehr ansehnliches Ergebnis. Im Bühnpark wurden dann die Raketen ausprobiert. Die Kinder übten sich im Weitschießen ebenso wie im Zielschießen; da wurden Muster und Modelle verglichen und in einem großen Wettkampf wurde zum Schluß erprobt, wer der beste Raketenpilot war.

In den Disziplinen Weit- und Zielschießen gab es sogar Urkunden für die Besten. Noch häufig wird man wohl in Malsch die dort gebastelten Raketen fliegen sehen.