Kinderfest

Pfadfinder beim Familien-Fest der AWO an der Villa in Malsch

Am vergangenen Samstag fand auf dem Gelände des Jugendhaus Villa das Familien- Fest der AWO statt. Dabei  beteiligte sich auch der Pfadfinderbund Süd.
Trotz anfänglichen Regens besuchten viele Kinder und Jugendliche das Fest. Dort gab es vielfältige Angebote, z. B. die Vorführungen einer Kindertanzgruppe, Kinderschminken vom Roten Kreuz, Filzen und Bierkastenklettern von der AWO.  Die Pfadfinder ergänzten das bunte Programm mit einer Bastelstation und Geschicklichkeitsspielen. Besondere Begeisterung rief der “Zitterdraht” hervor, der viel Konzentration verlangte. Die Kinder unserer Malscher Pfadfindergruppe erklärten die Spiele, halfen den Kleineren und traten im Wettkampf gegen diejenigen an, die sie herausforderten.
Die Eltern konnten am Infostand offene Fragen klären und einen Eindruck von unserer Pfadfinderarbeit gewinnen.

Ein großes Arial für die Kinder

Ein großes Arial für die Kinder

Beim Zielwerfen

Beim Zielwerfen

Für das leibliche Wohl sorgten zum einen die Eltern der Hans-Thoma-Schule mit einem Kuchenverkauf und die Vereinigung Türkischer Schuleltern. Deren leckere „Köfte“ (ein Fleischgericht mit Gemüse im Fladen) hatten es dabei den Malscher Pfadfindern besonders angetan.
Insgesamt war es ein gelungenes Fest mit vielen interessierten Besuchern. Besonders möchten wir uns deshalb beim Malscher AWO-Team bedanken, das alles so reibungslos organisiert und keine Bedürfnisse offen gelassen hat.  Wir freuen uns schon auf die nächste Zusammenarbeit!

Pfadfinder bereichern Kindergartenfest der “Wiesenzwerge”

Am 10. Mai feierte der Kindergarten „Wiesenzwerge“ in Ettlingen-Neuwiesenreben sein 20-jähriges Jubiläum. Unsere Pfadfinder waren eingeladen, mit mehreren Spielstationen für die Unterhaltung der jüngeren Besucher zu sorgen. Fische angeln, Dosenwerfen oder das beliebte Zielwerfen auf bunt bemalte Tafeln – hier war für jeden etwas dabei. Besonderen Beifall erhielten die Allerjüngsten für ihren Einsatz beim Zielwerfen, als sie die Zieltafeln statt mit den Bällen per Hand umwarfen.

Viel Andrang bei den Spielstationen des Pfadfinderbund Süd

Viel Andrang bei den Spielstationen des Pfadfinderbund Süd

ups, der ging daneben

ups, der ging daneben

Kinderfest in Ettlingen am Weltkindertag

„Natürlich Natur!“ war das Motto des Kinderfests, das die Stadt Ettlingen anlässlich des Weltkindertags veranstaltete. Alle Kinder waren eingeladen, die Natur zu entdecken. Zahlreiche Vereine und Privatpersonen aus Ettlingen boten ein buntes Programm – und lockten viele Kinder und Familien in den Rosengarten am Ettlinger Schloss. So gab es u. a. eine Greifvogelschau, einen Streichelzoo des Kleintierzuchtvereins, Spiele und zahlreiche Bastelangebote – natürlich mit Naturmaterialien.

Der Rosengarten in Ettlingen ist sehr gut gefüllt

Der Rosengarten in Ettlingen ist sehr gut gefüllt

Auch bei uns konnten die Kinder ihre eigene Bastelarbeit anfertigen. Bei den „Weidenkörbchen“ bastelten die Kinder ein kleines Körbchen aus Peddigrohr. Viele zeigten sich hierbei sehr geschickt. Für der andere Bastelarbeit bekamen die Kinder zunächst einen Kiefernzapfen. Dann konnten sie ihn mit Filz und Federn in eine Eule „verwandeln“. Mit viel Phantasie gelangen den Kinder viele schöne Zapfeneulen-Exemplare. Wer wollte, konnte die Eule auch noch auf einen Stock setzten. Ein Kind hatte noch eine besonders gute Idee: Beim Schwarzwaldverein hatte es einen „Wald im Schuhkarton“ gebastelt. In diesen Wald setzte es als weiteren Bewohner nun noch seine Zapfeneule.

Die Kinder freuen sich beim Körbeflechten

Die Kinder freuen sich beim Körbeflechten

Die nette Hilfe begeistert die Kinder besonders

Die nette Hilfe begeistert die Kinder besonders

Manch einer hat nur noch einen "Stehplatz" ergattern können

Manch einer hat nur noch einen “Stehplatz” ergattern können

Die Eltern sind auch gerne mit dabei

Die Eltern sind auch gerne mit dabei

Der Andrang war, wohl auch wegen des guten Wetters, deutlich größer als erwartet. Die mitgebrachten Basteltische reichten kaum aus und am Ende des Festes hatten zahllose Kinder ihre Bastelarbeit angefertigt.

Auch bei unseren Spielestationen war reger Betrieb. Sehr beliebt war u. a. die „Hasenjagd“. Ein Pfadfinder warf einen Tennisball, den „Hasen“, in das Rohr. Kurz darauf sprang der „Hase“ unten aus dem Rohr heraus und hoppelte schnell über die Wiese. Jetzt waren die Kinder am Zug. Es galt den „Hasenfänger“, einer Schüssel an einem Stock, im richtigen Augenblick über den Hasen zu stülpen. Je schneller ein Kind es schaffte, umso mehr Punkte gab es.

"Hab` ich Dich!"

“Hab` ich Dich!”

Bloß nicht wackeln!

Bloß nicht wackeln!

Auch bei den anderen Stationen, etwa beim Fische angeln, Zielwurf oder dem Zitterdraht konnten die Kinder ihre Geschicklichkeit üben. Viele Kinder besuchten die Stationen mehrmals, um beim nächsten Mal noch erfolgreicher zu sein und vielleicht sogar die Höchstpunktzahl zu erreichen. Erst gegen Abend des Fests ebbte der Besucherandrang ab, und die Warteschlangen wurden allmählich kürzer.