Ferienspiele in Walldürn

Auch beim diesjährigen Ferienprogramm der Stadt Walldürn war der Pfadfinderstamm Wildenburg wieder mit dabei.
Dieses Jahr hatten die Pfadfinder im und am Wald um das Pfadfinderheim herum mehrere Spielstationen zum Thema Indianer vorbereitet.
Zunächst galt es, ein Tipi aufzuräumen und dabei gleiche Gegenstände in Form eines Memory zu finden. Mit Hilfe eines Schlepp-Schlittens (Travois genannt) transportierten die kleinen Krieger Ausrüstungsgegenstände – gar nicht so einfach den unförmigen Schlitten auf dem Weg zu halten, wie so mancher feststellen konnte…
Nach einem Hindernislauf, bei dem auch ein Wassergraben mit einer Seilbrücke überquert werden musste, ging es dann beim Tierspuren suchen  etwas ruhiger zu. Schnell waren die ersten Spuren gefunden und die Kinder überlegten, zu welchem Tier diese Spuren wohl gehören.
Ein echter Indianer übt sich natürlich im Umgang mit Pfeil und Bogen. Zwei große Zielscheiben warteten auf die tapferen kleinen und größeren Krieger…
Auch ein Stinktier hatte sich in seinem Bau versteckt und sollte schnellstmöglich vertrieben werden…

... zwei Bären ... ... den Pfeil aufgelegt, gezielt ... ein Schuss ...

… zwei Bären …
… den Pfeil aufgelegt, gezielt … ein Schuss …

Weit mehr als 40 Kinder waren gekommen und hatten an den Spielstationen, die von Pfadfinderinnen und Pfadfindern der Walldürner Gruppen betreut wurden, viel Spaß. Auch einige Wölflinge – zum Teil selbst nicht älter als so mancher Teilnehmer – halfen bei der Durchführung schon fleißig mit.
Der Nachmittag verging wie im Flug und die Kinder hatten an den Spielstationen viel Spaß.

Viele Kinder waren gekommen...

Viele Kinder waren gekommen…

Für die erfolgreiche Teilnahme gab es anschließend noch eine Urkunde für jedes der Kinder.